Walerian Krzymiñski
10.4.1905 – 26.3.1996
- Geb. am 10.4.1905 in Wilatowo/Mogilno.
- Gest. am 26.3.1996 in Poznañ .
Biographie in Kürze
Geboren am 10.4.1905 in Wilatowo/Mogilno, damals Preußen, heute Polen. Besuch des Priesterseminars in Pozna (Posen). Am 1.7.1928 Priesterweihe in der Erzbasilika von Poznañ durch Bischof Karol Radoñski. Arbeit als Kaplan verschiedener Gemeinden, Religionslehrer, Jugendseelsorger der Universität Poznañ, bei Kriegsbeginn Pfarrverweser der Pfarrei Baszków bei Koœcian. Im Zuge der Verfolgung der polnischen Geistlichen von der Gestapo verhaftet. Am 16.8.1940 ins KZ Buchenwald eingewiesen. Am 7.12.1940 Überstellung ins KZ Dachau. Zeitweise Blockschreiber. Am 29.4.1945 befreit. Rückkehr nach Polen über Frankreich. Kaplan in Baszków, später Priester in Poznañ. Am 26.3.1996 starb Walerian Krzymiñski in Poznañ.
Gedächtnisblatt als pdf-Datei
Walerian Krzymiñski (7,5 MB)
Verfasserin des Gedächtnisblatts
Mila Ruchatz, Schülerin, München
Weitere Infos im Blog
17.5.2026: Neu online: Biografien von Nick Hope, Karl Knapp und Walerian Krzymiñski

