W-Seminar-Start am Münchner St.-Anna-Gymnasium

16 Schüler*innen starteten zu Schuljahresbeginn am Städtischen St.-Anna-Gymnasium (SAG) in München in das Gedächtnisbuch-Seminar. Im Verlauf des nächsten Jahres werden sie Biografien von Häftlingen des KZ-Dachau recherchieren und daraus ihre Seminararbeiten und Gedächtnisblätter erstellen.

Das W-Seminar am St.-Anna-Gymnasium in München  begann, nicht ganz vollständig, mit 9 Schülerinnen und 5 Schülern am 22.9.26 unter Leitung von Geschichtslehrerin Iris Vogeltanz.

Eine Woche später, am 29.9.26, traf das Seminar zum ersten Mal mit dem Team des Gedächtnisbuchs zusammen. Bei diesem Termin waren auch Gedächtnisbuchleiterin Sabine Gerhardus sowie die beiden Freiwilligen der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste Nanna Stauning und Elena Fofanova anwesend.

In einer ausführlichen Vorstellungsrunde erzählten die Schülerinnen und Schüler, was sie zur Teilnahme bewegt hat, wie ihre Familiengeschichte mit dem Zweiten Weltkrieg verknüpft ist und was sie sich für das Seminar wünschen.

Über das „Gedächtnisbuch für die Häftlinge des KZ Dachau“ hatten die Schüler*innen schon durch den Film von Julian Monatzeder beim ersten Treffen einen Eindruck gewonnen. Sabine Gerhardus  konnte am 29. September noch Fragen dazu beantworten.

Das Seminar verspricht, spannend zu werden. Die Schülerinnen und Schüler der Schule interessieren sich für Geschichte, haben Lust auf Archivarbeit und einige von ihnen verfügen bereits über Kenntnisse in der historischen Forschung.

Auch das Gedächtnisbuch-Team freut auf das W-Seminar und wünscht allen ein fruchtbares und erkenntnisreiches Jahr.

Hier gehts zum Film über das Gedächtnisbuch:
https://www.gedaechtnisbuch.org/das-projekt/filme/

(11.10.26)

 

Herzlich Willkommen, Elena und Nanna!

Als Freiwillige von Aktions Sühnezeichen Friedensdienste in Dachau unterstützen Elena Fofanova und Nanna Stauning in den nächsten Monaten das Gedächtnisbuch. Herzlich Willkommen im Team!

V.l.n.r.: Elena Fofanova, Sabine Gerhardus (Leiterin Gedächtnisbuch), Nanna Stauning 

Die 30jährige Elena Fofanova kommt aus Russland und war als Sozialarbeiterin und Sozialwissenschaftlerin im Bereich Obdachlosigkeit tätig. Die letzten drei Jahre lebte sie in Wien. Dort hat sie an einer amerikanischen Universität ihren Master in Human Rights gemacht.

Auf die Frage, warum sie sich für den Freiwilligendienst in Dachau entschieden hat, antwortet sie: „Ich bin sehr an Dachau interessiert, weil der Freiwilligendienst hier sehr vielfältig ist. Das Gedächtnisbuch interessiert mich besonders, weil ich gerne in Archiven und Schulen arbeiten möchte.“

Nanna Stauning (22) kommt aus Dänemark und befindet sich noch in ihrem mehrjährigen Gap Year. Fast alle Däninnen und Dänen sammeln in der so bezeichneten Zeit zwischen Schule und Studium erst einmal Erfahrungen in verschiedenen Bereichen. Ein Schwerpunkt in Nannas bisherigem Sabbatår, so der dänische Begriff, war bisher Lateinamerika.

Die nächste Zeit vor dem von ihr geplanten Studium der Politologie wird sie als Freiwillige in Dachau verbringen: „Ich habe mich immer schon für historische, politische und philosophische Themen interessiert. Und ich möchte mich gesellschaftlich für Demokratie engagieren. Dazu kommt, dass mich die Werte von Aktion Sühnezeichen Friedensdienste sehr ansprechen.“

(7.10.26; Irene Stuiber)

Gudrun Czerwinski stellte die Biographie von Heinrich Staub in Dreieich-Sprendlingen vor

In Dreieich-Sprendlingen, einem der Heimatorte von Heinrich Staub, laufen die Vorbereitungen für eine Stolpersteinverlegung 2027. Gudrun Czerwinski  hatte 2025 ein Gedächtnisblatt über ihren Großvater fertiggestellt. Heinrich Staub war am 1. Februar 1945 im KZ-Dachau gestorben.

Bei der Jahrespräsentation des Gedächtnisbuchs  im März 2025 hätte Gudrun Czerwinski die von ihr verfasste Biographie ihres Großvaters gerne selbst präsentiert. Leider konnte sie aus gesundheitlichen Gründen nicht zur Veranstaltung anreisen. Marine, damals als Freiwillige für Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Dachau, übernahm es, den Text vorzutragen.

Das Interesse an der Lebensgeschichte von Heinrich Staub ist in seiner Heimatregion groß. In Dreieich-Sprendlingen, seinem letzten Wohnort, bereitet eine Stolpersteininitiative die Verlegung eines Stolpersteins im Frühjahr 2027 vor. Aus diesem Anlass wurde die Gedächtnisbuchautorin gebeten, seine Lebensgeschichte in einer Veranstaltung vorzutragen.

Der Vortrag war ein voller Erfolg, schreibt uns Gudrun Czwerwinski. Zur Veranstaltung kamen über 70 Personen. Auch das Gedächtnisblatt zu Heinrich Staub wurde in digitalisierter und ausgedruckter Form vorgestellt. Die Verfasserin freut sich darüber, dass auch einige Lehrer anwesend waren, die die Lebensgeschichte von Heinrich Staub in ihre Schulen weitertragen werden.

Eine Spendenbox für das Gedächtnisbuch begleitete den Abend und brachte fast 150 Euro. Das Gedächtnisbuch bedankt sich sehr herzlich dafür!

Hier finden Sie das Gedächtnisblatt von Heinrich Staub
Heinrich Staub (PDF)

(5.10.2026; Foto: Hans-Walter Schewe (Ausschnitt); IS)

 

Einladung: Vernissage in Treuchtlingen

Ab kommender Woche bis in den März 2027 präsentiert das Museum Treuchtlingen die Wanderausstellung des Gedächtnisbuchs „Namen statt Nummern“. Sie startet am 23. September 2026 mit einer Vernissage. Interessenten sind herzlich eingeladen!

Museum Treuchtlingen

Die Ausstellung eröffnet Frank Schleicher, Diakon der Evangelischen Versöhnungskirche in der KZ Gedenkstätte Dachau und Trägerkreismitglied im Gedächtnisbuch, mit dem Vortrag: „Am Anfang stand die Entmenschlichung. Das Konzentrationslager Dachau, die Schule für Gewalt und Unterdrückung“.

Die Ausstellungsgäste begrüßt die 1. Bürgermeisterin der Stadt Treuchtlingen Kristina Becker. Weitere Grußworte sprechen Magdalena Paschke und Anika Birker vom Museum Treuchtlingen und Matthias Hirschmüller, Geschäftsführer der Katholischen Erwachsenenbildung Altmühlfranken.

Die Ausstellungseröffnung findet um 18:30 Uhr im Sonderausstellungsraum im 1. Obergeschoss des Museums statt.

Weitere Informationen zur Ausstellung und zum Begleitprogramm bis einschließlich März 2027 finden sich in diesem Flyer:
Zum Programmflyer von „Namen statt Nummern“ (1,78 MB, PDF)

(Foto: Museum Treuchtlingen/Dietmar Denger, Ausschnitt; IS)

 

Schloss Hartheim: gnadenloser Mord von Tausenden von Menschen

Auf ihrer Urlaubsreise besuchten Sabine Gerhardus und ihr Mann Schloss Hartheim in Oberösterreich, einen Ort der NS-Euthanasiemorde. Rund 30000 Menschen ermordeten die Nazis in Schloss Hartheim.

 

Sabine Gerhardus schreibt am 6. September 2026:

„Wir waren heute spontan in Schloss Hartheim. Wir sind im Urlaub in Oberösterreich an der Donau. Da Hartheim ganz nah ist und ich noch nie dort war, sind wir heute dorthin gefahren und kamen zufällig zum einmal im Monat angebotenen Rundgang.

So haben Jack und ich zusammen mit zwei weiteren Besuchern die beeindruckende Ausstellung gesehen. Begleitet wurden wir durch Jennifer Grötzer, eine junge, sehr nette und engagierte Politologin, die uns die Geschichte des Hauses und der NS-Krankenmorde gezeigt hat. In der Ausstellung hängen Fotos von zwei Opfern, über die es Gedächtnisblätter gibt: Karl Wacker Horvath und Werner Sylten.

Dieses so idyllisch wirkenden Schlösschen beherbergte einmal eine vorbildliche pädagogische Einrichtung für Menschen mit Einschränkungen, bevor die Nazis dort gnadenlos Tausende Menschen ermordeten, weil sie sie für unproduktiv hielten.“

Das Gedächtnisblatt von Werner Sylten lässt sich auf unserer Website online lesen:
Gedächtnisblatt von Werner Sylten

(13.9.26; Sabine Gerhardus/IS)

Neue Perspektiven, tiefgründige Gespräche und Gelegenheiten zum Lernen

Khrystyna Maksymliuk, Freiwillige der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste bis Ende August 2026 in der Versöhnungskirche und im Gedächtnisbuch, nutzte ihre Rede beim Abschlussgottesdienst am 9. August 2026 zur Reflexion über das Jahr in Dachau und die Vorstellung der Biographie des Dachau-Häftlings Mychajlo Tschaika.

Zu ihren persönlichen Erfahrungen in Dachau erzählte Khrystyna Maksymliuk: „Jeder Tag brachte neue Perspektiven, tiefgründige Gespräche und Gelegenheiten zum Lernen mit sich – nicht nur über die Geschichte, sondern auch über die Menschen.“

Ihr Resümée zum Freiwilligenjahr fasste sie folgendermaßen zusammen:

„Natürlich war diese Arbeit nicht immer leicht. Die Auseinandersetzung mit einem so schwierigen Kapitel der Geschichte erfordert Geduld, Empathie und Reflexion. Aber ich glaube, dass genau das Orte wie Dachau so wichtig macht. Sie erinnern uns daran, dass das Gedenken an die Vergangenheit nicht einfach nur ein Blick zurück ist – es bedeutet auch, Verantwortung für die Gegenwart und die Zukunft zu übernehmen.

Als Ukrainerin hatte diese Erfahrung für mich eine ganz besondere Bedeutung. Mein eigenes Land durchlebt eine Zeit, in der Fragen der Erinnerung, des Verlusts und der Bewahrung von Geschichte zutiefst persönlich geworden sind. Die Art und Weise, wie Gesellschaften sich entscheiden zu erinnern, kann prägen, wie sie heilen, wie sie sich wieder aufbauen und wie zukünftige Generationen sowohl die Vergangenheit als auch ihre Verantwortung füreinander verstehen.“

Vorstellung der Biographie von Mychajlo Tschaika

In den vergangenen Monaten hatte Khrystyna Maksymliuk intensiv für das Gedächtnisbuch die Biographie von Mychajlo Tschaika recherchiert. Sie nutzte den Gottesdienst, um die Biographie des ehemaligen Dachau-Häftlings vorzustellen.

Tschaika wurde 1923 im ukrainischen Oblast Poltawa in der Sowjetunion geboren. Die Lebensumstände der Familie waren zunächst gut, mit der stalinistischen Kollektivierung und schließlich dem Holodomor, der politisch herbeigeführten Hungersnot, änderte sich aber alles entscheidend zum Negativen.

Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion und die Besetzung Poltawas 1941 brachte bereits 1942 die Einziehung Mychajlo Tschaikas zur Zwangsarbeit in Deutschland. Tschaika wollte von seinem Einsatzort Darmstadt zu seinem Onkel nach Hannover reisen, wurde gefasst und im KZ Dachau, später in Sachsenhausen und daraufhin in Duisburg inhaftiert. Während einer Deportation mit dem Zug zur Kanalinsel Alderney konnte er in Arras aus dem fahrenden Zug springen und sich bis zur Befreiung 1944 versteckt halten.

Was nach dem Krieg geschah beschreibt Khrystina Maksymliuk so:

„Nach Kriegsende meldete sich Mychajlo 1946 in Paris bei der sowjetischen Botschaft, um in seine Heimat zurückzukehren. Wie viele Heimkehrer geriet er jedoch unter den Verdacht der Kollaboration mit dem Feind. Er wurde vom sowjetischen Geheimdienst in die Stadt Beresniki im Ural geschickt, wo er unter schlechten Lebensbedingungen in einem ehemaligen Gefängnis untergebracht war und zwei Jahre lang als Mechaniker in einem gefährlichen Soda- und Chlorwerk arbeitete.“

Mychailo Tschaika gelang es schließlich 1949, in die Ukraine zurückzukehren. Er arbeitete 45 Jahre in Kiew im Militär- und Maschinenbauwerk Nr. 7. Im Alter von 89 Jahren nahm er sich nach einem „langen, kräftezehrenden Kampf gegen eine schwere Krankheit“ das Leben, so berichtete Khrystina Maksymliuk in ihrem Vortrag.

(19.8.26; IS)

Ab September 2026: W-Seminar am St.-Anna-Gymnasium München

Die Vorbereitungen für das neue W-Seminar am Städtischen St.-Anna-Gymnasium in München laufen auf Hochtouren. Zu Beginn des neuen Schuljahres werden voraussichtlich 14 Schüler*innen unter Anleitung der Lehrerin Iris Vogeltanz die Arbeit an ihren Seminararbeiten und Gedächtnisblättern beginnen.

Iris Vogeltanz, Geschichtslehrerin am St.-Anna-Gymnasium

Kurz vor den Sommerferien fand das erste Treffen von Gedächtnisbuchleiterin Sabine Gerhardus mit Iris Vogeltanz, Geschichtslehrerin am Städtischen St.-Anna-Gymnasium im Münchner Lehel, statt. Iris Vogeltanz interessiert sich sehr für das Gedächtnisbuch-Projekt. Sie hat sogar angeboten, die Projektleitung bei Recherchen und Archivarbeiten zu unterstützen. Auf ihr Seminarangebot hin haben sich zehn Schülerinnen und vier Schüler  für das Seminar angemeldet.

Sabine Gerhardus berichtet: „Bei einem Treffen im Dachauer Forum haben wir die ersten Wochen des Seminars geplant. Frau Vogeltanz hat viele Informationen über das Gedächtnisbuch-Projekt bekommen und Beispiele von Gedächtnisblättern und Seminararbeiten gesehen. Wir beide freuen uns jetzt auf das neue Seminar und unsere Zusammenarbeit!“

(8.8.26; Sabine Gerhardus/IS)

Grafikseminar in Treuchtlingen

Ein spannender Teil der W-Seminare des Gedächtnisbuchs ist immer die Gestaltung der Gedächtnisblätter. Sabine Gerhardus berichtet vom diesjähren Grafikseminar in Treuchtlingen. Hier ihr Bericht über den letzten Seminartag vor den Sommerferien.

Am 7.7.26 traf Sabine Gerhardus das W-Seminar in Treuchtlingen zum letzten Mal vor den Sommerferien. Sie schreibt:

Wir durften für unser Blockseminar zum ersten Mal in das neue Schulhaus gehen und dort einen Kunstraum nutzen.  Zu Beginn beschrieb jeder Schüler ein Bild, das er oder sie mit „ihrem“ Verfolgten verbindet. Das waren teils echte Fotos, die sie während der Recherche gefunden hatten, zum Teil aber auch Bilder von Schlüsselereignissen, über die sie Schilderungen in den Quellen gefunden hatten.

Sehr interessiert waren die Schüler an zwei Ansichtsmappen mit Gedächtnisblättern – dort konnten sie aus der Sicht der Leser erfahren, welche Gestaltungselemente sie persönlich ansprechen. Anschließend arbeiteten sie an den Entwürfen ihrer Gedächtnisblätter. Sie hatten dafür Fotos, Texte und Blindtexte mitgebracht. Zwischendurch besprachen wir noch, was bei der Verwendung von Bildern bedacht werden sollte.

Alle waren mit vollem Engagement dabei – das Grafikseminar war eine schöne Gelegenheit, in einer entspannteren Arbeitsatmosphäre als sonst miteinander ins Gespräch zu kommen und über die Lebensgeschichten nachzudenken.

Ich danke allen Beteiligten fürs Mitmachen und den Lehrerinnen Sigrid Meyer, Christine Venter und der Kunstlehrerin für die Organisation.

Nun wünsche ich allen schöne Ferien!

Sabine Gerhardus

Hinweis: Alle Schüler sind eingeladen, erste Textabschnitte und Entwürfe ihrer Gedächtnisblätter schon im August zur Erstkorrektur zu schicken.

(25.7.26; Sabine Gerhardus; Irene Stuiber)

Ab September: Ausstellung und Begleitprogramm in Treuchtlingen

Ab 23. September 2026 präsentiert das Museum Treuchtlingen die Gedächtnisbuch-Ausstellungen „Namen statt Nummern“ und „Geistliche im KZ Dachau“. Dazu gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm.

Gezeigt werden beide Ausstellungen bis zum 18. März 2027. Veranstalter sind neben dem Museum Treuchtlingen das Gedächtnisbuch und die Katholische Erwachsenenbildung Altmühlfranken. Das Programm ist eingebunden in das LEADER-Projekt „Jüdisches Leben in Treuchtlingen“.

Einen wichtigen Platz im Veranstaltungsprogramm nehmen auch die Ergebnisse des derzeit laufenden W-Seminars in Treuchtlingen ein. Am 12. November 2026 geben die Schülerinnen und Schüler im Museum Treuchtlingen Einblicke in ihre Rechercheerfahrungen.

Die Ausstellung beginnt am 23. September 2026 mit einer Vernissage und einem Vortrag von Frank Schleicher, der die Versöhnungskirche im Trägerkreis des Gedächtnisbuchs vertritt, unter dem Thema „Am Anfang stand die Entmenschlichung. Das Konzentrationslager Dachau, die Schule für Gewalt und Unterdrückung“. Am 15. Oktober 2026 zeigt das Museum Treuchtlingen den Film über das Gedächtnisbuch und Sabine Gerhardus führt durch die Ausstellung.

Die Themen der weiteren Programmpunkte lassen sich dem Veranstaltungskalender rechts auf dieser Website entnehmen. Führungen durch die Ausstellung können sowohl zeitlich als auch inhaltlich für Schulklassen angepasst werden.

(13.7.26; Foto: Museum Treuchtlingen/Dietmar Denger, Ausschnitt; IS)