Richard Piper
6.5.1907 – 27.5.1955
- Geb. am 6.5.1907 in Augsburg.
- Gest. am 27.5.1955 in Pfarrkirchen.
Biographie in Kürze
Geboren 6.5.1907 in Augsburg. Schlossergeselle. Schweißer bei der Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg (MAN) in Augsburg. Kreissekretär und Geschäftsführer des „Internationalen Bundes der Opfer des Krieges und der Arbeit“ für den Regierungsbezirk Schwaben, KPD-Listenführer. 24.4.1933-4.12.1934 KZ Dachau. Anschließend Arbeitsdienst bei der Reichsautobahn, dann verschiedene Beschäftigungen. 1935 Heirat mit Maria (Maya) Schmid. 1939 erneute Haft im Gefängnis Stadelheim. 1945 kurzzeitig Landrat im Kreis Griesbach und 2. Bürgermeister der Gemeinde Pöcking. Ab Juli 1945 bis 1950 Leiter des Arbeitsamts Pfarrkirchen, ab 1946 Regierungsrat. Von 1950 bis 1954 SPD-Abgeordneter im Bayerischen Landtag für den Wahlkreis Niederbayern. Richard Piper starb am 27.5.1955 in Pfarrkirchen.
Gedächtnisblatt als pdf-Datei
Richard Piper (3 MB)
Verfasserin des Gedächtnisblatts
Nuria Christ, Schülerin, München, 2026

