Einladung: Eröffnung der Ausstellung „Georg Scherer. Ein Dachauer Leben“

Dem Leben Georg Scherers widmet sich eine Ausstellung in Dachau, die am 28. März 2019 um 19 Uhr eröffnet wird. Scherer war Arbeiter, Sportler, Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, Stadtrat, Bürgermeister und Unternehmer.

Die Ausstellungsmacher im ASV-Theatersaal

Viele Menschen kennen in Dachau den Namen Georg Scherer, die meisten verbinden damit aber die Georg-Scherer-Halle. Der langjährige ASV-Vorsitzende hat nicht nur im Sport, sondern auch in Gesellschaft und Politik Akzente gesetzt, die bis heute nachwirken. Georg Scherer war Arbeiter, Sportler, Widerstandskämpfer, KZ-Häftling, Stadtrat, Bürgermeister und Unternehmer. Sein Leben war geprägt von Armut und Unterdrückung, aber auch von Sports- und Unternehmergeist.

In den vergangenen Monaten beschäftigte sich eine Arbeitsgruppe mit dem Leben Georg Scherers und sammelte zahlreiche Quellen aus allen Lebensabschnitten. Hörstationen ergänzen die abwechslungsreiche Ausstellung.

Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit von ASV Dachau, Dachauer Forum, der Geschichtswerkstatt und des Gedächtnisbuchs Dachau. Sie wird vom 28. März bis 27. Juli 2019 im Foyer des ASV-Veranstaltungszentrums zu sehen sein. Wir laden herzlich zur Ausstellungseröffnung am 28. März um 19 Uhr ein.

Die Website des ASV verlinkt zu einem Video über die Ausstellung

https://www.asv-dachau.de/verein/georg-scherer/

(23.3.2019: Foto: Irene Stuiber; Text: PM/IS)

 

Programmänderung Jahrespräsentation am 22. März

Leider kann Ehrengast Riccardo Goruppi nicht anreisen, da der 92jährige wegen einer Krankheit nicht reisefähig ist. Wir wünschen ihm gute Besserung!
Neben Goruppis Biographie stellen Ehrenamtliche neun weitere Lebensgeschichten von Häftlingen des KZ Dachau vor. Das Zeitzeugengespräch um 17.30 Uhr muss leider entfallen.

Josef Moser, Chefredakteur der Steyrer Zeitung, 1977

Als Ehrengast wollte der 92jährige KZ-Überlebende Riccardo Goruppi aus Triest der Jahrespräsentation des Gedächtnisbuchs am Freitag, dem 22. März 2019 beiwohnen. Nun musste er aus Krankheitsgründen seinen Besuch in Dachau kurzfristig absagen. Seine Biographie wird am 22. März 2019 trotzdem in der Kirche des Karmel vorgestellt, zusammen mit neun weiteren.

In der öffentlichen Feierstunde „Namen statt Nummern“ in der Kirche des Karmel stellen ehrenamtliche Autoren neue Beiträge für das Gedächtnisbuch Dachau vor. Es gibt Informationen unter anderem zu folgenden Biographien: Roger Valroff wurde als Sohn eines französischen Beamten in Meknès im französischen Protektorat Marokko geboren und unterstützte den Imam Abdelkader Mesli in Bordeaux im Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Der Arbeiter Johann Vogl aus Rosenheim gehörte den „proletarischen Freidenkern“ an. 1936 wurde er verhaftet, als er den deutschen Gruß `Heil Hitler´ verweigerte, weil er, wie er zu Protokoll gab, „niemandem vorheucheln will, umso weniger, als ich unbedingt zu Menschenrecht und Menschenwürde die Gewissensfreiheit rechne.“ Vogl wurde 1938 im KZ Dachau ermordet. Überlebt hat die KZ-Haft Josef Moser, ein tief religiöser Katholik und der Chefredakteur der Steyrer Zeitung. Seine Tochter schrieb seine Geschichte für das Gedächtnisbuch auf.

Die Biographie Riccardo Goruppis wurde von der Studentin Samantha Candreva und den Referentinnen der KZ-Gedenkstätte Luisa Ferrero-Heinz und Maurizia I. Puglia zusammengetragen. Goruppi wurde als Angehöriger einer slowenischen Partisanengruppe in Italien verhaftet und ins Konzentrationslager Dachau verschleppt. Im KZ Leonberg musste er den Tod seines Vaters miterleben. Er brauchte viele Jahre, um nach der KZ-Zeit wieder auf die Beine zu kommen. Bis vor kurzem war er als Zeitzeuge aktiv für die italienische Häftlingsorganisation ANED. Auch für den Besuch in Dachau waren eigentlich Begegnungen mit Schülern geplant. Der Trägerkreis Gedächtnisbuch hofft, dass sich der 92-Jährige bald wieder erholt.

Roland Prantl aus Vierkirchen begleitet die Veranstaltung musikalisch.

(14.3.2019; Foto: privat; Text: PM/IS)

Einladung: Gedächtnisbuchpräsentation am 22. März

Das Gedächtnisbuch präsentiert am 22. März 2019 zehn neue Biographien von Dachauer Häftlingen, die von ehrenamtlichen Autoren verfasst wurden. Als Ehrengast ist der 92jährige Riccardo Goruppi anwesend. Das Veranstaltungsprogramm beginnt am frühen Abend mit einem Zeitzeugengespräch.

Als Ehrengast wohnt der 92jährige KZ-Überlebende Riccardo Goruppi aus Triest der Jahrespräsentation des Gedächtnisbuchs am Freitag, dem 22. März 2019 bei. Neben seiner Biographie stellen Ehrenamtliche neun weitere Lebensgeschichten von Dachauer KZ-Häftlingen und verfolgten jüdischen Lehrern vor.

Ein Zeitzeugengespräch mit Riccardo Goruppi  eröffnet das Veranstaltungsprogramm um 17.30 Uhr in der evangelischen Versöhnungskirche. Im Anschluss daran stellen Ehrenamtliche bei der öffentlichen Feierstunde „Namen statt Nummern“ in der Kirche des Karmel neue Beiträge für das Gedächtnisbuch Dachau vor, darunter auch die Biographie Riccardo Goruppis.  Seine Lebensgeschichte wurde von der Studentin Samantha Candreva und den Referentinnen der KZ-Gedenkstätte Luisa Ferrero-Heinz und Maurizia I. Puglia zusammengetragen.

“Wenn wir Deportierten ein Viertel des Hasses angenommen hätten, wären wir Mörder geworden. … Dass es mir gelungen ist, nicht zu hassen, ist wirklich was ganz Großes, denn Hass bringt nur wieder Hass.“ Dieses Fazit zieht Goruppi im Rückblick auf seine Haft in den Konzentrationslager Dachau und Leonberg/Natzweiler. Als Angehöriger einer slowenischen Minderheit in Italien schloss er sich der Partisanengruppe „Srečko Kosovel“ an. Er wurde zusammen mit seinem Vater Edoardo Goruppi im November 1944 verhaftet, schwer misshandelt und ins KZ Dachau deportiert. Von dort kamen beide in das Außenlager Leonberg des KZ Natzweiler. Goruppi musste dort den Tod des Vaters erleben. Krank und sehr geschwächt wurde er nach Dachau zurückgebracht. In den letzten Kriegstagen überlebte er nur knapp schwere Kämpfe um einen Evakuierungszug in Schwabhausen bei Landsberg. Es brauchte drei Monate Pflege im Krankenhaus St. Ottilien, bis er soweit hergestellt war, dass er – immer noch nur „Haut und Knochen“ – die Heimreise antreten konnte.

Nie hat er vergessen, was ihm sein sterbender Vater sagte: „Einer von uns beiden muss überleben. Ich werde es nicht schaffen. Aber Du schon! Alle sollen erfahren, was wir erlitten haben!“ An das Versprechen, das er seinem Vater gegeben hat, fühlt sich Goruppi bis heute gebunden. Der 92-Jährige ist engagiert bei der italienischen Häftlingsorganisation ANED und trifft sich auch während seines Besuchs in Dachau mit Schülern.

Freiwillige der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste sowie interessierte Privatpersonen recherchierten neun weitere Biographien. Unter anderem werden die Lebenswege von Charles Delestraint, Général der französischen Armee, Josef Moser, Journalist und Chefredakteur der Steyrer Zeitung und von Franz Sales Müller, einem katholischer Geistlichen, vorgestellt.

Roland Prantl aus Vierkirchen begleitet die Veranstaltung musikalisch.

Zeitzeugengespräch mit Riccardo Goruppi: Freitag, den 22. März 2019 um 17.30 Uhr
in der Evangelischen Versöhnungskirche

Präsentation der neuen Gedächtnisblätter: Freitag, den 22. März 2019 um 19.30 Uhr in der Kirche im Karmel Heilig Blut an der KZ-Gedenkstätte

(12.3.2019; Foto: privat (Ausschnitt); Text: PM/IS)

Ausstellungseröffnung in Pittsburgh

„Alle waren sehr beeindruckt!“, heißt es in einer Mail, die das Gedächtnisbuchprojekt nach der Ausstellungseröffnung in Pittsburgh erreichte.

Initiiert wurde die Ausstellung von Deutsch-Dozentin Viktoria Harms, die Ausstellungsorganisation liegt bei  Maureen Gallagher, Visiting Assistant Professor an der dortigen Universität. Bei der Veranstaltung sprachen John B. Lyon, Direktor der deutschen Fakultät der Uni, Maureen Gallagher und Maja Lynn, früher ASF-Freiwillige im Gedächtnisbuch. Die Wanderausstellung ist an der Pitt noch bis zum 10. März zu sehen.

(3.3.2019; IS)

Uni Pittsburgh zeigt „Namen statt Nummern“

Die Wanderausstellung des Gedächtnisbuchs „Namen statt Nummern“ ist bis zum 10. März 2019 an der University of Pittsburgh zu sehen.

Ausschnitt aus dem Ausstellungsplakat

Die Ausstellung läuft in der Posvar Hall der Universität Pittsburgh im US-Bundesstaat Pennsylvania. Geöffnet ist sie ab dem 25. Februar 2019 jeden Tag von 16 bis 18 Uhr. Möglich gemacht wurde die Ausstellungspräsentation durch das German Department, die Dietrich School of Art and Sciences, das European Studies Center und das Jewish Studies Program der Universität.

(25.2.2019; Text: Irene Stuiber)

Interview: Anastasiia Lapteva unterstützt Schüler bei der Recherche

Anastasiia Lapteva hilft mit ihren Sprachkenntnissen Schülern des Grafinger W-Seminars bei der Recherche über russische Dachau-Häftlinge. Im Interview erzählt sie von ihrer Freiwilligenarbeit im Gedächtnisbuchprojekt.

Du wirst mit deinem Sprachkenntnissen im Grafinger W-Seminar gebraucht. Einige Schüler arbeiten über russische Dachau-Häftlinge.

Ja, zwei Schülerinnen.

Gab es bereits Kontakte mit Überlebenden, Angehörigen oder Archiven?

Ja, ich hatte schon Kontakte mit Überlebenden, aber nur per Mail. Sie waren sehr froh, dass hier jemand eine Biographie schreibt.

Musstest du schon etwas übersetzen?

Nein, bisher nicht. Die Angehörigen der ehemaligen Häftlinge sprechen gut deutsch. Natürlich übersetze ich schon das eine oder andere, aber sie haben uns die Antwort auf unsere Fragen auf Deutsch geschickt.

Du hast auf Russisch geschrieben und die Antwort kam auf Deutsch?

Ich habe auf Russisch und auf Deutsch geschrieben. Die Antwort kam auf Deutsch. Das war ganz anders als wir es erwartet haben. Wir dachten, es würde alles auf Russisch ablaufen. Bisher war alles auf Deutsch. Mal sehen, was noch kommt.

Arbeitest du noch an anderen Gedächtnisblättern?

Ich habe gerade ein Gedächtnisblatt einer Schülerin bearbeitet. Es stammt aus einem früheren Seminar. Da waren noch einige Sachen zu überprüfen und auch zu korrigieren. Es geht um einen jüdischen Lehrer. Dazu habe ich Unterlagen aus verschiedenen Archiven benutzt, aus der Gedenkstätte hier in Dachau, aus Amberg, aus Weiden.

(22.2.2019; Interview und Foto: Irene Stuiber)

Interview: Maeva Keller erzählt von ihrer Arbeit an einer Biographie Charles Destraints

Maeva Keller, Freiwillige von Aktion Sühnezeichen im Gedächtnisblatt-Projekt, erzählt in einem Interview von ihrer Arbeit an dem Gedächtnisblatt für den französischen General Charles Delestraint.

Maeva, du erarbeitest gerade ein ganz neues Gedächtnisblatt?

Ja, ich arbeite an einer Biographie von Charles Delestraint, das war ein General der französischen Armee. Er war Häftling in Dachau und wurde in Dachau im April 1945 ermordet.

Wie bist du dazu gekommen, über Charles Delestraint schreiben zu wollen?

Ich war im Archiv in der Gedenkstätte und habe gesehen, dass viele französische Häftlinge in Dachau inhaftiert waren. Mich haben besonders Nacht-und-Nebel-Häftlinge interessiert, also die Gefangenen, deren Familien nichts über ihren Aufenthaltsort wissen durften, die keinen Kontakt zu ihren Familien hatten. Delestraint ist interessant, er war nicht nur Nacht-und-Nebel-Häftling, er war auch eine offizielle Person –  und dieser Personenkreis ist unter den Biographien französischer Häftlinge im Gedächtnisbuch bisher eher nicht vertreten.

Wie läuft die Arbeit an der Biographie bisher?

Ich schreibe auf Französisch, aber mein Vater spricht sehr gut Deutsch, so dass es ein zweisprachiges Gedächtnisblatt geben wird. Ich habe die Familie von Charles Delestraint gefunden und ich habe von der Familie viele Bilder bekommen. Ich bin noch nicht fertig mit dem Gedächtnisblatt, aber ich habe einen großen Teil der Recherche schon erledigt.

Warst du in Archiven, was für Material verwendest du?

Ich war wie schon erwähnt in Dachau im Archiv und ich habe eine Anfrage an das ITS-Archiv in Arolsen gestellt. Und ich habe Literatur gefunden: Es gibt eine französische Doktorarbeit über Charles Delestraint, die Doktorarbeit eines Historikers. Der Verfasser war Delestraints Sekretär während der Besatzungszeit, eigentlich ein Doktor der Medizin, aber er hat als Rentner dann noch einen Doktor in Geschichte gemacht. Diese Arbeit ist sehr umfangreich. Viele Quellen sind in Französisch, aber die Dokumente der Nazis sind auf Deutsch – die Dokumente sind also halb französisch, halb deutsch.

Wie geht es dir mit der Arbeit an der Biographie, ist es immer noch interessant?

Ja, ja, es ist wirklich sehr interessant. Es gibt zwar Zeiten, da denke ich, oh, es ist zu viel, zu viel Material, wie soll ich das alles verarbeiten? Aber dann geht es doch. Und es ist interessant, denn ich weiß zwar etwas über Charles de Gaulle, alle Franzosen wissen etwas über Charles de Gaulle, aber nicht viel über andere Angehörige des Widerstands. Delestraint ist in Frankreich geblieben und er war der Chef der französischen Geheimarmee.

Was geschieht weiter mit deiner Arbeit?

Ich werde die Biographie am 22. März bei der Jahrespräsentation des Gedächtnisbuchs vorstellen.

(13.2.2019; Interview und Foto: Irene Stuiber)

Film und Filmgespräch: Berend Katz über Gommair van Eijsden

Die Finissage der Ausstellung „Niederländische politische Häftlinge im KZ Dachau“ zeigt am 28. Februar um 19 Uhr im Sonderausstellungsraum der Gedenkstätte Dachau den Film „Die Reise von van Eijsden“, im dem Berend Katz den Spuren seines Urgroßvaters Gommair van Eijsden folgt. An den Film schließt sich ein Gespräch mit dem Filmemacher an.

„Wie kann es sein, dass ein Geschehen so wichtig für meine Familie war, und dass man trotzdem so wenig darüber weiß?“ Diese Frage stellte sich Autor Berend Katz und entschloss sich, dem Weg seines Urgroßvaters Gommair van Eijsden durch deutsche Konzentrationslager zu folgen und dies filmisch zu dokumentieren.

Gommair van Eijsden versorgte während der deutschen Besatzungszeit untergetauchte jüdische Bürger mit Lebensmittelkarten. 1943 wurde der Widerstandskämpfer festgenommen und in der Folge in mehreren Konzentrationslagern inhaftiert. Am 5. Februar starb van Eijsden in Dachau, eine Folge der Zwangsarbeit und der fehlenden medizinischen Versorgung.

Der Film entstand in enger Zusammenarbeit mit dem niederländischen Gedächtnisbuch. In eindrücklichen Interviews kommen die Leidensgefährten van Eijsdens Ernst Sillem und Jan de Vaal zu Wort. Über beide existieren Gedächtnisblätter, die hier auf der Website einzusehen sind:

Ernst Sillem

Jan de Vaal

„Die Reise von van Eijsden“ wird in niederländischer Sprache mit deutschen Untertiteln gezeigt. Paul Ymkers, Generalkonsul der Niederlande, spricht ein Grußwort.

Mit dieser Veranstaltung endet die Ausstellung „Namen statt Nummern – Niederländische politische Häftlinge im KZ Dachau“ in der KZ-Gedenkstätte Dachau. Die Ausstellung wurde ursprünglich vom Amsterdamer Widerstandsmuseum auf Basis der Gedächtnisblätter des niederländischen Gedächtnisbuchprojekts erstellt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden sich im Veranstaltungskalender rechts auf dieser Website, Infos zum Gedächtnisbuch Niederlande gibt es hier:

Gedächtnisbuch Niederlande

(7.2.2019; Foto: Berend Katz; Text: Irene Stuiber)

 

Reinhören! BR-Tagesgespräch am 31.1.2019 zum Thema Erinnern

Um das Thema „Erinnern“ geht es am 31. Januar im Tagesgespräch auf Bayern 2.  Zu Wort kommen wahrscheinlich Filmemacher Julian Monatzeder sowie Schülerinnen des Grafinger W-Seminars.

Der genaue Titel der Tagesgesprächs lautet: Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus: Welche Erinnerungskultur braucht Deutschland?

Zu Gast im Studio ist die Historikerin Ulrike Jureit, die Moderation hat Imke Köhler. Die Sendung läuft von 12.05 bis 13.00 Uhr  im Radioprogramm Bayern 2 sowie zeitgleich im Fernsehen auf BR alpha. Nachhören kann man sie als Podcast.

Beim Tagesgespräch handelt es sich um das Hörerforum des Bayerischen Rundfunks. „Immer gibt es einen kompetenten Gast, viele Anrufer und einen Moderator, der sich auskennt.“, schreibt der Bayerische Rundfunk über das Tagesgespräch.

Hier geht’s zur Sendungsseite des Bayerischen Rundfunks:

https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/tagesgespraech/index.html

(30.1.2019; IS)