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Weitere Infos zur Jahrespräsentation des Gedächtnisbuchs
Das Gedächtnisbuch lädt herzlich zur Jahrespräsentation am 22. März 2026 in der Kirche des Karmel in Dachau ein. 14 neue Biografien werden vorgestellt. 13 haben Schüler*innen des Münchner Theodolinden-Gymnasiums verfasst, bei einer ist der Autor der frühere Diakon der Versöhnungskirche und Mitgründer des Gedächtnisbuchs Klaus Schultz. MEHRProjekt-Info
Was ist das Gedächtnisbuch?
Das Gedächtnisbuch ist eine stetig wachsende Sammlung von Biographien ehemaliger Häftlinge des Konzentrationslagers Dachau. Die Verfasser sind ehrenamtliche Projektteilnehmer: Sie gehen auf Spurensuche und tragen Dokumente und Bilder zusammen. Anhand von Informationen aus verschiedenen Quellen, Literatur über historische Ereignisse und Erinnerungen von Überlebenden oder Angehörigen fügen sie ein Puzzleteil zum anderen.
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Namen statt Nummern
Internationale Wanderausstellung
Nijmegen, Bordeaux, Wien, Lublin, Saporischja, Berlin – aus diesen und tausend anderen großen und kleinen Orten Europas deportierten die Nationalsozialisten in den Jahren 1933 bis 1945 Menschen in das Konzentrationslager Dachau. Die Internationale Wanderausstellung „Namen statt Nummern“ zeigt eine Auswahl von 22 Biographien des Dachauer Gedächtnisbuch-Projekts. Die Banner der Ausstellung beschreiben die Schicksale einzelner Häftlinge und vermitteln Hintergrundinformationen über das Projekt Gedächtnisbuch und die Geschichte des KZ Dachau.
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