Dachauer Forum: Neues Programm, wie immer mit Gedächtnisbuch

Das Dachauer Forum hat sein umfangreiches Jahresprogramm 2020/21 vorgelegt. Wie immer nimmt das Gedächtnisbuch einen prominenten Platz ein.

Annerose Stanglmayr, Geschäftsführerin des Dachauer Forums und Trägerkreisvertreterin im Gedächtnisbuchprojekt, erläutert das Programm: „Das Dachauer Forum startet in das neue Programmjahr und geht neue Wege. 1.000 Veranstaltungen in Präsenz, digital oder hybrid sind ausgeschrieben. Das Jahresthema lautet „Mut zum Aufbruch in Kirche und Gesellschaft“.

Wer in Ruhe durch das Programm stöbern möchte, findet das Programmheft in allen Banken, Pfarreien und im Dachauer Forum. Das Programm ist auch online und ab Ende September auf der neuen Internetseite des Dachauer Forums zu finden.

(17.9.2020; IS)

Neue Gedächtnisblätter online und offline lesen

In diesem Jahr fertiggestellte Gedächtnisblätter lassen sich jetzt komfortabel am neuen Display in der Versöhnungskirche lesen.

Einmal im Jahr werden die digitalen Gedächtnisblätter in der Versöhnungskirche aktualisiert. Das  Ringbuch mit den laminierten Biographien wird sogar häufiger ergänzt. Nun gibt es gute Nachrichten: Dank eines neuen Displays und einer neuen Gestaltung des Lesetisches ist sowohl die digitale wie auch die analoge Fassung der Gedächtnisblätter besser zugänglich.

Soweit aus rechtlichen Gründen möglich, veröffentlichen wir die Gedächtnisblätter so schnell wie möglich online. Einige der neuen Gedächtnisblätter können Sie bereits auf auf dieser Website im Katalog der Gedächtnisblätter online finden:

Charles Delestraint

Erich Finsches

Carla Gastkemper  (niederländisch)

Friedl Volgger

Karl-Otto Watzinger

 

(13.9.2020; Foto: Frank Schleicher; IS)

Ein Jahr Freiwilligenarbeit in Dachau – Interview mit Paul Canneva

Ein Jahr lang hat Paul Canneva für Aktion Friedensdienste Sühnezeichen in Dachau auch im Gedächtnisbuchprojekt mitgearbeitet. Im Interview erzählt er von seinen Erfahrungen.

 

Paul, was wird dir von diesem Jahr in Erinnerung bleiben?

Für mich ist es schwierig, nur wenige Punkte zu sagen – ich habe so viele Sachen in meinem Kopf. Aber wahrscheinlich werde ich mich genau an den Moment meines Arbeitens erinnern, als ich mit einer Tochter von Leon Boutbien telefoniert habe und sie gesagt hat: „Vielen, vielen Dank für Ihre Arbeit, das ist wirklich wichtig!“ Dieser Moment war ein Höhepunkt meines Freiwilligendiensts, weil sich in diesem Moment meine Arbeit, die ganze viele Arbeit, konkret in einem Punkt verdichtet hat. Und ich habe auch gelernt, dass es viele unterschiedliche Formen der Erinnerung gibt, das war für mich auch sehr wichtig. Erfahren habe ich auch, dass Dachau als Stadt auch eine Geschichte vor der Nazi-Zeit und nach der Nazi-Zeit hat. Und ich habe den Unterschied zwischen Geschichtsarbeit und Erinnerungsarbeit gelernt.

Gibt es große kulturelle Unterschiede zwischen deiner Heimat und Deutschland?

Na ja, ich komme aus Westfrankreich, der Unterschied ist nicht so groß. Vielleicht aber das Essen, das Mittagessen. In Frankreich ist es normal, eine oder gar zwei Stunden Mittagessen zu haben. Dass die Sprachen sehr unterschiedlich sind, fällt vielen Menschen auf – aber es ist nicht so verschieden, was die Leute denken. Es gibt viele Unterschiede, aber auch viele Gemeinsamkeiten.

An welchen Gedächtnisblättern hast du mitgewirkt?

Ich habe ein eigenes Blatt zu Gabriel Piguet geschrieben und ich habe an dem Blatt über Leon Boutbien mitgearbeitet.

Was würdest du deinen Nachfolgern als ASF-Freiwillige in Dachau raten?

Man muss viel Neugierde mitbringen. Ich denke, es ist auch wichtig, sich für die Geschichte dieses Orts sehr zu interessieren, es ist gut, schon viel zu wissen. Je mehr man weiß, desto mehr Anknüpfungspunkte hat man. Und wenn man man die Möglichkeit hat, zu einer Veranstaltung zu gehen, zum Beispiel zu einer Gedenkfeier, dann ist es wichtig, das auch zu machen, möglichst viele dieser Anlässe wahrzunehmen.

Was hast du jetzt vor nach deinem Freiwilligenjahr in Dachau?

Ich werde jetzt dann in Strassburg studieren. Als nächstes mache ich den Bachelor in Philosophie fertig. Und dann will ich den Master in Geschichte an der Sorbonne in Paris und auch in München ablegen.

(5.9.2020; IS)

 

Ein Jahr Freiwilligenarbeit in Dachau Interview mit Kristina Eremina

Zum Abschluss ihres Freiwilligenjahrs für Aktion Sühnezeichen Friedensdienste erzählt Kristina Eremina von ihren Erfahrungen in Dachau und im Gedächtnisbuchprojekt.

Kristina, was wird dir von diesem Jahr in Erinnerung bleiben?

Corona, natürlich. (Lacht) Aber abgesehen davon: Ganz spannend war, wie die Geschichte in der westlichen Welt betrachtet wird. Ich komme aus Osteuropa, aus Russland, also aus der ehemaligen Sowjetunion, da betrachtet man natürlich die Geschichte als Heldentat der Sowjetunion. Ein anderer Punkt: Ich habe hier vor allem über ehemalige ukrainische Häftlinge gearbeitet, es war sehr interessant, deren Biographien von einer anderen Seite zu hören. Und noch etwas: Aus diesem Jahr nehme ich so viele Erfahrungen mit, diese Erfahrungen hätte ich nie in Russland machen können.

Gibt es große kulturelle Unterschiede zwischen deiner Heimat und Deutschland?

Ja, schon, aber ich war gut darauf vorbereitet, weil ich ja Deutsch studiert habe und viel Landeskunde gelernt habe. Es war also kein so ganz großes kulturelles Erlebnis, kein Kulturschock.

An welchen Gedächtnisblättern hast du mitgewirkt?

Ein eigenes ging leider nicht mehr. Aber ich habe geholfen, mehrere Gedächtnisblätter fertigzustellen. Es war sehr interessant, wie unterschiedlich die Kontakte und die Kommunikation mit den Angehörigen verlaufen sind.

Was würdest du deinen Nachfolgern als ASF-Freiwillige in Dachau raten?

Alle Freiwilligendienste sind für den internationalen Austausch gemacht und die Voraussetzung dafür ist immer die englische Sprache. Für Dachau würde ich sagen: Die englische Sprache muss man nicht können, aber die deutsche Sprache muss man schon sehr gut sprechen, mindestens auf Niveau B2. Es geht nicht allein mit Englisch, du arbeitest mit der deutschen Sprache, du musst andere verstehen, deine Kollegen sprechen alle nur Deutsch. Man muss sich auch für Erinnerungsarbeit interessieren und sehr geduldig sein, denn für ein Gedächtnisblatt braucht man Geduld und Engagement. Das lässt sich nicht einfach und schnell erledigen.

Was hast du jetzt vor nach deinem Freiwilligenjahr in Dachau?

Ich werde in Dresden Soziale Arbeit studieren. Es macht mir Spaß, mit Menschen zu arbeiten. Ich finde, es ist für viele Menschen nützlich, wenn man sich in zwei Kulturen bewegen kann und in diesem Bereich will ich später dann arbeiten.

(30.8.20; IS)

Abschiedsgottesdienst für ASF-Freiwillige

Kristina Eremina und Paul Canneva beenden Ende August ihr Freiwilligenjahr für Aktion Sühnezeichen Friedensdienste in Dachau.  Beide haben im vergangenen Jahr regelmäßig im Gedächtnisbuchprojekt mitgearbeitet. Am Sonntag, dem 23. August 2020, findet um 11 Uhr ein Abschiedsgottesdienst in der Versöhnungskirche statt.

Paul und Kristina im September 2019

Im Verlauf des Gottesdiensts werden beide in Abschiedsreden auf ihr Jahr in Dachau zurückblicken. Durch Corona ist es gänzlich anders gelaufen als geplant, aber beide bereuen die Entscheidung nicht, trotzdem in Dachau zu bleiben.

Nach dem Gottesdienst besteht die Gelegenheit, sich persönlich von den beiden zu verabschieden im Innenhof und mit Abstand, auch ohne „Maske“.

(21.8.2020; IS)

 

 

Gedächtnisblatt Carla Gastkemper unterzeichnet und online veröffentlicht

Wegen Corona konnte die jährliche Veranstaltung am 22. März 2020 in Dachau leider nicht stattfinden. Jetzt ist das Gedächtnisblatt von Carla Gastkemper aber doch unterzeichnet worden. Am 2. August in einem Restaurant in Amsterdam, auf 1,5 Meter Abstand.

Anouk (links) und Kathleen unterzeichnen das Gedächtnisblatt von Carla

Die niederländische Schülerin Anouk van Zandbergen, die Carlas Gedächtnisblatt verfasst hat, hatte ihre Rede schon fertiggestellt, als die Veranstaltung für den 22. März abgesagt werden musste. Genau wie Carlas Tochter Kathleen Warners hatte sie sich auf die Veranstaltung und die Präsentation des Gedächtnisblatts gefreut. Sie wollten zusammen nach Dachau reisen und beide hatten schon ein Flugticket gebucht, als Corona ihnen die Suppe versalzen hat.

Kathleens Mutter Carla war eine der zweihundert niederländischen Frauen, die in München im Dachauer Außenlager „Agfa Kamerawerk“ waren. In ihrer Rede hätte Anouk am 22. März folgendes über Carla und die Herstellung ihres Gedächtnisblattes sagen wollen:

„Over the course of 8 months I have written a biography about Carla Gastkemper. She was a remarkable woman with a strong sense of humor who celebrated life. But also someone who hid her memories of the war for a long time.

Carla was born in 1925 in Amsterdam. She became involved in the Dutch resistance because of her boyfriend, Carel Gerrit Bos. He initiated a route from The Netherlands to Switzerland. His resistance group transported information about the German warfare to Switzerland and brought back information for the resistance in Holland. Carla was given the task of bringing a pistol to Utrecht, but it never got that far. She was arrested at the end of July in 1944, at the age of 19. The rest of the resistance group was arrested as well. She was imprisoned in Haaren and was later brought to concentration camp Vught. One or two days after arriving there, Carla left The Netherlands and was transported to Ravensbrück. Ravensbrück had already exceeded its capacity, so Carla found herself in a camp that was not sufficient for the large number of prisoners. That meant that she had to live under extremely poor conditions. After two months, Carla got an opportunity to leave the camp. The SS was looking for labor commandos and Carla signed up. She managed to be selected to work in a subcamp of Dachau known as AGFA-Kamerawerke, where she performed forced labor in a factory. In the first three months, Carla was very sick. She was hospitalized in the sickbay which gave her the chance of evading the forced labor for a while. After she was discharged from the sickbay, she could participate into the daily routine in the camp again. I would like to quote a part of a song that the Dutch woman used to sing while walking to the factory:

In Munich is a subcamp,
It belongs to a factory,
The residents are skinny,
Half of them is deadly sick,
They sleep on hard beds,
And moan in pain,
But we couldn’t give a damn,
They will not get us down,

Because of the approaching allies, the women were forced to go on a death march. Eventually, the women were liberated by the American army in Wolfratshausen. Once Carla was back home, in June 1945, she still did not know where her boyfriend was. Only much later she heard that he had been executed in Vught, when she herself was there too. On this day, which later became known as ‘Mad Tuesday’, everyone in the camp thought that the Allies were approaching, because of the sound of gunshots just outside the camp. Euphoria was in the air. The women thought to be hearing their freedom, but in reality Carla’s boyfriend was executed, amongst a lot of other men. This has made a big and lasting impact on her life.

When I was just about to interview Carla, I got the devastating news that she had passed away, and therefore I was not able to speak to her -in person- about her camp history. Carla’s daughter, Kathleen, was willing to help me with writing her mother’s story down.

Kathleen could tell me a lot about how Carla was as a person, how she was within her family and how she dealt with the memories from the camp. Carla had lost control over her freedom in the war and was not willing to let that happen again. So she suppressed her memories and she started over by celebrating life.

To me, Carla’s death emphasizes the importance of writing down stories and preserving memories regarding the Second World War. There are not much people left that can tell their experiences about the war, so other people should write their stories down and pass them on.

I am grateful to have done this for Carla. I would like to thank Kathleen for showing me so frankly what kind of person her mother had been. Carla was never ‘just’ a number, even though the Nazi’s believed her to be. She was and is a person, with a name.

Anouk und Kathleen haben vor, zu einem späteren Zeitpunkt doch noch nach Deutschland zu fahren. Neben der Gedenkstätte Dachau möchten sie unter anderem den Bauernhof besuchen, auf dem Carla befreit worden ist. Hoffentlich werden wir Corona bald los und das klappt.

Zum Nachlesen hier der Link zum niederländischen Gedächtnisblatt von Carla Gastkemper:

Carla Gastkemper

(16.8.2020; Foto: Jos Sinnema; Text: Jos Sinnema, Anouk van Zandbergen)

Ausstellung „Namen statt Nummern“ in Bad Oeynhausen

Noch bis Ende August ist die Wanderausstellung „Namen statt Nummern“ des Gedächtnisbuchs in Bad Oeynhausen zu sehen.

Gezeigt wird die Ausstellung von der Fachstelle NRWeltoffen des Kreises Minden-Lübbecke in Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirchengemeinde St. Peter und Paul in Bad Oeynhausen. Das Bündnis für Vielfalt, Menschenwürde und Toleranz in Bad Oeynhausen unterstützt die Ausstellung ebenfalls.

Daniel Kapteina von der Fachstelle NRWeltoffen verbindet ein wichtiges Anliegen mit der Ausstellung: „Erinnerungskultur ist ein wichtiger Bestandteil der Demokratieförderung. Sie macht deutlich, weshalb wir für unsere Verfassung einstehen müssen.“ Bernhard Kuhn vom Bad Oeynhauser Bündnis betont: „Wir hoffen, dass die Ausstellung viele Bürger erreicht und sie animiert, aktiv gegen alle demokratie- und menschenfeindlichen Ansätze einzutreten.“

(8.8.2020; Foto: Daniel Kapteina, IS)

Jan ‘Skippy’ de Vaal ist gestorben

Am 26. Juli 2020 ist der ehemalige niederländische Häftling Jan de Vaal im Alter von 98 Jahren gestorben.

März 2013: Skippy und seine Enkeltochter Kimberly (mit blauer Jacke) beim Besuch an der Gedenkstätte Dachau.

Jan wurde am 18. Mai 1922 im Jordaan geboren, einem wohlbekannten Arbeiterviertel in Amsterdam, in dem jeder einen Spitznamen hatte. Jans Vater war Geflügelhändler und so kam es, dass Jan seit seiner Kindheit Skippy genannt wurde. Zuerst war es Kippie (Hähnchen), aber daraus wurde bald Skippy. Viele kannten nur seinen Spitznamen.

Bereits Ende der dreißiger Jahren setzte Skippy sich als Jugendlicher mit den Nationalsozialisten auseinander. Häufig prügelte er sich mit niederländischen Nationalsozialisten, als diese auf dem Dam, dem Hauptplatz von Amsterdam, ihre Zeitung „Volk en Vaderland“ zu verkaufen versuchten. Während der deutschen Besatzung der Niederlande transportierte Skippy Waffen für den Widerstand. Dafür benutzte er das Lastenrad, mit dem er für seinen Arbeitgeber, einen jüdischen Textilgroßhandel, Bestellungen auslieferte. Am 27. Januar 1942 wurde Skippy, 19 Jahre alt, verhaftet. Vier „Herren“ holten ihn ab und sagten seiner Mutter, er würde in einigen Stunden wieder zuhause sein. Es dauerte jedoch über drei Jahre. Vom Gefängnis Weteringschans aus wurde er ins Polizeiliche Durchgangslager Amersfoort und die Konzentrationslager Natzweiler und Dachau verschleppt. Das erste, was er machte, als er nach der Befreiung wieder heimkam, war sich umzuziehen, denn er trug immer noch seine gestreifte Häftlingskleidung. Die verhasste Kleidung wurde von seinen Angehörigen sofort verbrannt.

Für das Gedächtnisbuch haben Chaima Akaazoun und Maria Andrea Pineda Calderón das Gedächtnisblatt von Skippy erstellt. Am 22. März 2013 fuhren sie mit Skippy nach Dachau, um das Gedächtnisblatt in seiner Anwesenheit vorzustellen.

Zum Nachlesen hier der Link zum niederländischen Gedächtnisblatt von Jan ‘Skippy’ de Vaal:
Jan ‘Skippy’ de Vaal

(3.8.2020; Jos Sinnema)

Alfred Ullrich zum Interview der Schülerinnen: umsichtig und aufmerksam

Die Teilnehmerinnen Diana Unger und Lena Richter des W-Seminars „Biographisches Schreiben“ interviewten den Künstler Alfred Ullrich zu seiner persönlichen Geschichte und zur Geschichte seiner Familie.  Alfred Ullrich hat das W-Seminar auch durch einen Grafik-Workshop unterstützt.

Sein eigenes künstlerisches Schaffen charakterisiert Ullrich folgendermaßen: „Ich arbeite mit und gegen das Material, was sich eigentlich auch übersetzen lässt für meine künstlerische Arbeit – ich arbeite mit und gegen die Gesellschaft, um herauszufinden, in welchem Verhältnis sich die Gesellschaft zu den Sinti und Roma heute befindet.“

Der Künstler schreibt uns über die bisherige Arbeit mit dem W-Seminar am Josef-Effner-Gymnasium in Dachau:

„Bedanken darf ich mich bei Jörg Watzinger, der auf meine Familiengeschichte aufmerksam gemacht hat.

Besonders bedanken möchte ich mich bei den beiden Schülerinnen Diana und Lena, die über meine Onkel ein Gedächtnisblatt schreiben.

Sehr umsichtig und aufmerksam haben sie die Gespräche über meine Familiengeschichte mit mir geführt. Sehr erwartungsvoll sehe ich dem Ergebnis der Recherche entgegen.

Die Betreuung während des Druckgrafik-Workshops durch Herrn Triebfürst und Sabine Gerhardus im „Effner“-Gymnasium hat mich sehr beeindruckt.

Die Schüler selbst habe ich als sehr engagiert empfunden.“

 

Werke von Alfred Ullrich