Museum Treuchtlingen: Ausstellung "Namen statt Nummern" und "Geistliche im KZ Dachau"
23.9.26-18.3.27
Museum Treuchtlingen, Heinrich-Aurnhammer-Str. 8, 91757 Treuchtlingen
Museum Treuchtlingen: Filmabend und Führung
Do, 12.10.26, 18:30 Uhr
Museum Treuchtlingen, Heinrich-Aurnhammer-Str. 8, 91757 Treuchtlingen, Sonderausstellungsraum im 1. OG
Museum Treuchtlingen: Storytelling - Geschichte in der Praxis
Do, 12.11.26, 10-11 Uhr
Museum Treuchtlingen, Heinrich-Aurnhammer-Str. 8, 91757 Treuchtlingen, Sonderausstellungsraum im 1. OG
Museum Treuchtlingen: "Kirche im Nationalsozialismus - zwischen Anpassung und Widerstand"
Do, 10.12.26, 18:30 Uhr
Museum Treuchtlingen, Heinrich-Aurnhammer-Str. 8, 91757 Treuchtlingen, Sonderausstellungsraum im 1. OG
Museum Treuchtlingen: "Mein Großvater, ein Kriegsverbrecher"
Do, 28.1.27, 18:30 Uhr
Museum Treuchtlingen, Heinrich-Aurnhammer-Str. 8, 91757 Treuchtlingen, Sonderausstellungsraum im 1. OG
Museum Treuchtlingen: "Juden in Mittelfranken im 19. und frühen 20. Jahrhundert"
Do, 11.2.27, 18:30 Uhr
Museum Treuchtlingen, Heinrich-Aurnhammer-Str. 8, 91757 Treuchtlingen, Sonderausstellungsraum im 1. OG
Museum Treuchtlingen: „Jüdisches Leben in Treuchtlingen". Finissage
Do, 18.3.27, 18:30 Uhr
Museum Treuchtlingen, Heinrich-Aurnhammer-Str. 8, 91757 Treuchtlingen, Sonderausstellungsraum im 1. OG
ASF-Freiwillige: Wiedersehen bei der Internationalen Jugendbegegnung
Jan Kwiatkowsky, Mayrycy Przyrowsy, Lera Plotnik, Kat Semel, Sabine Gerhardus, Maya Bakulina, Agco Halmen
Viele der ehemaligen ASF-Freiwilligen im Gedächtnisbuch-Projekt kommen gerne zur Internationalen Jugendbegegnung und verstärken das Team. Sabine Gerhardus nutzte die Gelegenheit, um alle wiederzusehen.
„Ich habe die Freiwilligen an einem Freitagabend bei der Jugendbegegnung besucht, als sie gerade dabei waren, die Zeitzeugengespräche vorzubereiten. Ich habe mich sehr gefreut, alle wiederzusehen und diejenigen zu treffen, die weiterhin an der Erinnerungsarbeit interessiert und aktiv sind. Kat hat mir von unserer Wanderausstellung erzählt, die sie an ihrem Arbeitsplatz, dem Los Angeles Museum of the Holocaust gezeigt hat. Sie war überrascht, wie positiv die Reaktionen der Besucher waren, sehr viele haben sich ins Besucherbuch eingetragen. Alle genossen es sichtlich, im Team der Jugendbegegnung zu sein.“