Ab September: Ausstellung und Begleitprogramm in Treuchtlingen
Ab 23. September 2026 präsentiert das Museum Treuchtlingen die Gedächtnisbuch-Ausstellungen „Namen statt Nummern“ und „Geistliche im KZ Dachau“. Dazu gibt es ein umfangreiches Begleitprogramm.
Gezeigt werden beide Ausstellungen bis zum 18. März 2027. Veranstalter sind neben dem Museum Treuchtlingen das Gedächtnisbuch und die Katholische Erwachsenenbildung Altmühlfranken. Das Programm ist eingebunden in das LEADER-Projekt „Jüdisches Leben in Treuchtlingen“.
Einen wichtigen Platz im Veranstaltungsprogramm nehmen auch die Ergebnisse des derzeit laufenden W-Seminars in Treuchtlingen ein. Am 12. November 2026 geben die Schülerinnen und Schüler im Museum Treuchtlingen Einblicke in ihre Rechercheerfahrungen.
Die Ausstellung beginnt am 23. September 2026 mit einer Vernissage und einem Vortrag von Frank Schleicher, der die Versöhnungskirche im Trägerkreis des Gedächtnisbuchs vertritt, unter dem Thema „Am Anfang stand die Entmenschlichung. Das Konzentrationslager Dachau, die Schule für Gewalt und Unterdrückung“. Am 15. Oktober 2026 zeigt das Museum Treuchtlingen den Film über das Gedächtnisbuch und Sabine Gerhardus führt durch die Ausstellung.
Die Themen der weiteren Programmpunkte lassen sich dem Veranstaltungskalender rechts auf dieser Website entnehmen. Führungen durch die Ausstellung können sowohl zeitlich als auch inhaltlich für Schulklassen angepasst werden.
(13.7.26; Foto: Museum Treuchtlingen/Dietmar Denger, Ausschnitt; IS)


